TEXXOL vor Ort in Fort Worth, Texas, USA

Texas, für viele der Inbegriff von Lagerfeuer-Romantik, endloser Weite und harten Cowboys, ist für die TEXXOL AG und ihre Anleger vor allem ein sehr guter Ort, Geld zu verdienen.

Mittlerweile ist die TEXXOL AG mit ihrer 100-prozentigen Tochter, der TEXXOL Energy Inc. (Kapital 2 Millionen US-Dollar) an weit über 200 Öl-/Gasbohrungen beteiligt. Darüber hinaus betreibt die zweite 100-prozentige Tochtergesellschaft, die TEXXOL Operating, aus ihrem Bürogebäude im Westen von Fort Worth über 350 Bohrungen für deutsche und amerikanische Anleger; zudem bringt sie als wohl einzige Gesellschaft deutschen Ursprungs mit der entsprechenden staatlichen Zulassung eigenständig Bohrungen nieder. 

Als Operator mit einer monatlich zu überwachenden wirtschaftlichen Förderung von 10.143 barrel Öl sowie 440 Millionen mcf Gas und mit monatlichen Erträgen von rund 2,5 Millionen US-Dollar ist die TEXXOL AG zwar noch kein ganz großes Öl- und Gasunternehmen, wird inzwischen aber durchaus beachtet. Und genießt vor allem einen guten Ruf, nicht allein aufgrund der „german roots“, sondern vor allem durch eine nachhaltige Unternehmenspolitik, bewiesene Erfahrung und langjährigen fairen Umgang mit Geschäftspartnern vor Ort.

„Kontakte schaden nur dem, der sie nicht hat“. Und genau deshalb hat sich die TEXXOL AG seinerseits auch nicht im nahen Dallas angesiedelt, sondern ein überschaubareres Umfeld gewählt. Dr. Sönke Harrsen, Vorstandsvorsitzender der TEXXOL AG, ist ein „alter Hase“ im amerikanischen Öl- und Gas-Business. Mit der Erfahrung von mehr als 40 Jahren – u.a. als Geschäftsführer eines der großen Öl-Player – weiß er, was wirklich zählt: Kein Champagner mit JR in seinem legendären Club der Ölbarone, sondern intensive Gespräche und Kontaktpflege im „Petroleum Club“ von Fort Worth. Viele der Experten, die mittlerweile für Texxol tätig sind, kennt Dr. Harrsen bereits seit über 30 Jahren.
Doch auch hier macht das gesamte Team den Unterschied. Mit seinen hervorragenden amerikanischen Mitarbeitern hat vor allem auch Kevin Grubbs, Präsident der amerikanischen TEXXOL Gesellschaften, großen persönlichen Anteil an der positiven Entwicklung.

Wie funktioniert diese erfolgreiche Unternehmenspolitik der TEXXOL AG?

Um es verkürzt darzustellen: Multinationale Ölkonzerne, die sogenannten Global Player, investieren heutzutage verstärkt in die Förderung neuer Ölvorkommen, z.B. aus Schieferlagerstätten. Hierfür wird enormes Kapital eingesetzt, man schätzt, dass für die Erschließung aller heute bekannten Schieferlagerstätten wird ein Bedarf von 2 Billionen US-Dollar benötigt wird. Neben den Multis versuchen weitere Unternehmen, die sogenannten Independants, sich zu beteiligen, benötigen aber flüssiges Kapital für diese Transaktionen und erhalten dies aus dem Verkauf von bereits produzierenden Bohrungen bzw. von kleineren Einzelkonzessionen für Anschluss-/Entwicklungsbohrungen in Gebieten mit bekannter Förderhistorie.

An diesem Punkt kommt die TEXXOL AG ins Spiel und hier wird auch deutlich, warum insbesondere Erfahrung, Kontakte und die richtigen Mitarbeiter/Experten so entscheidend für den Erfolg sind.
Denn nur so kauft man keine Ladenhüter, sondern kann richtig satte Gewinne machen. So konnte TEXXOL in der Vergangenheit hoch rentable Investitionen tätigen, die zum Teil mehrere hundert Prozent Return auf den Kapitaleinsatz gebracht haben.